english version

Mitmachaktion 2021: „Wir brechen das Schweigen

Zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen zählt das Hilfetelefon auf Ihre Unterstützung

In jedem Jahr ist der 25. November gewaltbetroffenen Frauen gewidmet: Es ist der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen. Gleichzeitig ist es ein Aktionstag, an dem Menschen weltweit ihre Solidarität mit Betroffenen bekunden. Auch das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ nutzt dieses besondere Datum, um im Rahmen einer groß angelegten Mitmachaktion alle Bürgerinnen und Bürger aufzurufen, jedes Jahr aufs Neue ein deutliches, solidarisches und bundesweit sichtbares Zeichen zu setzen.
 

© Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen

#schweigenbrechen

Gewalt gegen Frauen wird oft bagatellisiert oder ignoriert. Frauen wird häufig die Schuld gegeben, wenn sie Gewalt erfahren. Die Folge: Betroffene sprechen aus Scham und Angst nicht über das Erlebte. Das wollen wir ändern. Daher lautet das Motto auch der diesjährigen Mitmachaktion „Wir brechen das Schweigen“. Wir wollen gemeinsam mit Ihnen das Thema sichtbar machen und auf Unterstützungsmöglichkeiten, wie das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ aufmerksam machen. Machen Sie mit und beteiligen Sie sich. Seien Sie laut gegen Gewalt an Frauen. Denn Gewalt, in welcher Form auch immer, ist nie in Ordnung! Betroffene sollen wissen, dass sie nicht allein sind und es Wege aus der Gewalt gibt.

Unter #schweigenbrechen ruft das Hilfetelefon erneut mit der Mitmachaktion „Wir brechen das Schweigen“ dazu auf, am 25. November gemeinsam das Thema Gewalt gegen Frauen in den öffentlichen Fokus zu bringen. Beteiligen Sie sich und seien Sie laut gegen Gewalt an Frauen. Denn Gewalt, in welcher Form auch immer, ist nie in Ordnung! Betroffene sollen wissen, dass sie nicht allein sind und es Wege aus der Gewalt gibt.

Jede und jeder kann sich beteiligen

Eine aktive Beteiligung an der Mitmachaktion ist für Unternehmen, Institutionen und auch die breite Öffentlichkeit über die Sozialen Medien sowie auch mit Aktionen direkt vor Ortmöglich. Jede Aktion zählt! Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ stellt ab dem 11. Oktober dafür vielfältige Materialien auf dieser Aktionswebseite bereit. Unter anderem werden Sie hier unseren Aktionsleitfaden finden. Er unterstützt Sie bei digitalen und analogen Aktionen und zeigt Ihnen kreative Ideen zur Umsetzung.

Immer mehr Aktive

In den letzten Jahren erfuhr die Mitmachaktion eine stetig wachsende Resonanz: Prominente wie Bjarne Mädel, Sarah Wiener, Sebastian Fitzek oder Ann-Sophie Mutter sowie Politikerinnen und Politiker des Deutschen Bundestages beteiligten sich ebenso wie Städte und Gemeinden in ganz Deutschland. Aber auch Institutionen wie Polizeidienststellen, Frauenberatungseinrichtungen und private Einzelpersonen setzten gemeinsam als Team oder ganz individuell ihr Zeichen gegen Gewalt ein Frauen.