aktuelles

3.11.2016 - Gemeinsame Veranstaltung mit dem BPW Club Saarbrücken

Das Gleichstellungsbüro der Universität des Saarlandes bietet zusammen mit den Business Professional Women (BPW) Saarbrücken in Kooperation mit den Gleichstellungsbeauftragten der Max-Planck-Institute und Softwaresysteme folgende Veranstaltung an:

 

"Uni – Und dann?"

 

am: 03. November 2016 von: 13-17 Uhr

im:  Max-Planck-Institut für Softwaresysteme (Gebäude E 1 5, Campus Saarbrücken)

 

Das halbtägige Symposion wird um 13 Uhr von der Ministerin für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie, Monika Bachmann, dem Universitätspräsidenten, Prof. Dr. Volker Linneweber, der Gleichstellungsbeauftragten der UdS, Dr. Sybille Jung, und der ersten Vorsitzenden der BPW Saarbrücken, Elke Rieder eröffnet.

 

Von 14 - 16 Uhr finden verschiedene Workshops u. a. zu den Themen Selbständigkeit, Chancengleichheit, Existenzgründung, Teilzeit und Altersvorsorge statt. Eine halbstündige Podiumsdiskussion mit Role-Models rundet um 16 Uhr den Thementag ab. Parallel präsentieren sich von 14 - 17 Uhr BPW-Clubfrauen an verschiedenen Infoständen, Firmen sowie Einrichtungen der UdS auf einem Markt der Möglichkeiten im Foyer des Max-Planck-Instituts für Softwaresysteme.

 

Zielgruppe sind Studentinnen und Nachwuchswissenschaftlerinnen der UdS auf dem Weg in die Berufswelt. 

Zielsetzung ist:

- aktive Nachwuchsförderung

- Starthilfe und Information für den Übergang von der Hochschule in die Arbeitswelt

- Vermittlung von Erfahrungen und Förderung der Karrierechancen von Frauen

- Netzwerkarbeit und Kontakte knüpfen.

 

Die Teilnahme ist kostenlos. Um Anmeldung unter Angabe der Workshops wird gebeten unter: gleichstellung@uni-saarland.de

 

Bei Fragen und weiteren Informationen wenden Sie sich an
BPW:
Elke Rieder
Mail: elke.rieder@bpw-saarbruecken.de

Web: www.bpw-saarbruecken.de

Gleichstellungsbeauftragte UdS
Dr. Sybille Jung
Mail: gleichstellung@uni-saarland.de
Web: gleichstellung.uni-saarland.de

 

Den Flyer mit den Workshops finden Sie Leitet Herunterladen der Datei einhier.

 

 

Reform des Mutterschutzgesetzes − neue Regelung für Studentinnen

Mit der am 4. Mai 2016 im Kabinett der Bundesregierung beschlossenen Änderung des Mutterschutzgesetzes erhalten Schülerinnen und Studentinnen  künftig den vollen Mutterschutz, können aber frei entscheiden, ob sie ihn in Anspruch nehmen. "Diese Flexibilität ermöglicht es ihnen, Prüfungen abzulegen, Hausarbeiten zu beenden oder Pflichtveranstaltungen zu besuchen, immer vorausgesetzt Mutter und Kind sind wohlauf. Der zunächst angedachte -zwingend vorgeschriebene Mutterschutz ohne Ausnahmeregelungen hätte hingegen zu einer deutlichen Verlängerung von Studien- und Schulzeit führen können. Ich bin deshalb sehr froh, dass wir innerhalb der Bundesregierung diesen vernünftigen Kompromiss gefunden haben. Er stärkt das Selbstbestimmungsrecht der jungen Frauen! Das Ringen um die beste Lösung für die Frauen hat sich gelohnt", so die Bundesministerin für Bildung und Forschung Johanna Wanka.

10.03.2016

Dokumentation "Lichtpunkte" ist erschienen

Die Dokumentation zum Symposion „Lichtpunkte − Wissenschaftlerinnen im Fokus“ ist erschienen. Das Symposion fand am 25. Juni 2015 an der Universität des Saarlandes statt und wurde vom Gleichstellungsbüro der Universität des Saarlandes unter der Leitung von Dr. Sybille Jung organisiert.

In der Broschüre „Lichtpunkte“ finden sich Zusammenfassungen der verschiedenen Symposionsbeiträge und Veranstaltungen. Die Präsentationen der Teilnehmerinnen des „Exzellenzprogramms für Wissenschaftlerinnen II (2012 – 2015)“ werden in Kurzberichten vorgestellt und mit Interviews und Artikeln zu den Themen Lichtforschung und Frauenförderung in der Wissenschaft ergänzt.

Die ausgesprochen lesenswerte Dokumentation erhalten Sie über das Gleichstellungsbüro der Universität des Saarlandes oder in Kürze hier zum Download.

 

26.11.2015

Auszeichnung als MINT-Botschafterin für Estelle Klein

Estelle Klein von der Universität des Saarlandes wurde am Mittwoch, 25. November 2015 von der saarländischen Landesregierung und der Initiative „MINT Zukunft schaffen“ in der saarländischen Staatskanzlei als MINT-Botschafterin ausgezeichnet.

Zum ausführlichen Bericht geht es Öffnet externen Link in neuem Fensterhier. 


Der Lauf des Lebens – ZDF: Die Anstalt zum Thema Gender & Pension Gap

Aus unserer Sicht ein sehenswerter Beirtag der ZDF Sendung "Die Anstalt" vom 28.04.2015 zum Thema Gender und Pension Gap. Ansehen lohnt sich!

Bitte Öffnet externen Link in neuem FensterHier klicken, um auf das Video der ZDF Mediathek zu gelangen.

News-Archiv

27.05.2015

Reminder: Lichtpunkte - Wissenschaftlerinnen im Fokus

 

Noch vier Wochen bis zu unserem Symposion am 25.06.15! 

 

Das abwechslungsreiche Programm zum Download finden Sie Leitet Herunterladen der Datei einHIER

Das Poster zur Veranstaltung zum Download finden Sie Leitet Herunterladen der Datei einHIER

 

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an uns unter gleichstellung@uni-saarland.de. 

 

Das Team des Gleichstellungsbüros freut sich über Ihre Teilnahme. 

Hinweis: Sollten Sie Bedarf an Kinderbetreuung haben, melden Sie diesen bitte vorab bei uns an (gleichstellung@uni-saarland.de ).

März 2015

23.03.2015

Save the date:
25.06.2015 Symposion 'Lichtpunkte – Wissenschaftlerinnen im Fokus'

 

Das Gleichstellungsbüro der Universität des Saarlandes widmet sein diesjähriges Symposion am 25.06.2015 dem Thema Lichtforschung unter dem Titel „Lichtpunkte – Wissenschaftlerinnen im Fokus”.
Hochkarätige Rednerinnen und Redner aus der Wissenschaft konnten als “Highlights” des Programms gewonnen werden: Prof. Becher (UdS, Physik) und Prof. Catler Pelz (HBKsaar, Kunst) werden über Licht in ihren Forschungsgebieten sprechen.
Das Symposion beleuchtet zudem exzellente Nachwuchswissenschaftlerinnen der Saar-Uni und rückt deren Forschung in den Fokus.
Licht ins Dunkel bringt auch die Talkrunde am Nachmittag, bei der Nachwuchswissenschaftlerinnen mit Erfahrungen in der Drittmitteleinwerbung mit den Vertretungen der Wissenschaftsförderung unter dem Motto: „Quo Vadis Wissenschaftsförderung“ diskutieren.
Die Lichtpunkte dieses Symposions werden mit der Zertifikatsverleihung für die Teilnehmerinnen des „Exzellenzprogramms für Wissenschaftlerinnen“ gewürdigt. Abgerundet wird der Tag mit dem Stärksten, was das Licht zu bieten hat: Feuermädchen lässt Musik, Akrobatik und Tanz unter dem Feuer zu einer Einheit verschmelzen.

 
Wann?
25.06.2015, 9 - 18 Uhr
Interessierte sind zu jeder Zeit herzlich willkommen!

 

Wo? Aula der Universität des Saarlandes, Campus, Gebäude A 3.3

 

 

Links:

Öffnet externen Link in neuem FensterInternationales Jahr des Lichts

 

Öffnet externen Link in neuem FensterInternational Year of Light UNESCO

20.03.2015

Physik-Professorin Karin Jacobs ist neues Mitglied der Akademie der Wissenschaften in Mainz

 

Die Saarbrücker Professorin für Experimentalphysik Karin Jacobs ist zum ordentlichen Mitglied der mathematisch-naturwissenschaftlichen Klasse der Mainzer Akademie der Wissenschaften und der Literatur gewählt worden. Unter den zwanzig Mitgliedern des Fachgebiets Physik der Akademie ist Karin Jacobs die einzige Frau.

 

 

Januar 2015

22.1.2015

Forschungsförderung in Deutschland – ein Überblick für Wissenschaftlerinnen

 

24. Februar, 9 Uhr bis 12:30 Uhr, Leibniz-Saal des INM, Campus Saarbrücken, Gebäude D2 5

Geld für die eigene Forschung einwerben – diese Herausforderung stellt sich Wissenschaftlerinnen aller Karrierestufen. Gerade für Nachwuchsforscherinnen ist die Flut an Förderprogrammen, Stipendien und Preisen in Deutschland häufig kaum durchschaubar. Mit der Informationsveranstaltung möchten die Gleichstellungsteams des INM – Leibniz-Instituts für Neue Materialien und der Universität des Saarlandes ihnen einen Überblick über den „Förderdschungel“ geben.

 

 

Der Termin richtet sich an Wissenschaftlerinnen der MINT-Fächer, insbesondere Doktorandinnen und PostDocs. Ziel ist es, den Teilnehmerinnen Fördermöglichkeiten und Fördergeber in Deutschland vorzustellen und Ideen zu vermitteln, welche Förderung zu ihnen und ihrem Weg passt. 

 

Die Veranstaltung findet auf Englisch statt. Zur besseren Planung wird um eine Anmeldung bis zum 15. Februar an folgende E-Mail-Adresse gebeten: gleichstellung(at)inm-gmbh.de.

 

 

English version:

Fundraising for your own research is a challenge female scientists at all career stages have to meet. Especially for young scientists, the multitude of funding programs, fellowships, and awards in Germany tends to be hardly manageable anymore. To provide a useful overview of the “funding jungle”, the Equal Opportunities Teams of INM – Leibniz Institute for New Materials and Saarland University invite to the joint event: 

 

Research funding in Germany – an overview for female scientists 

  

The information event addresses female scientists in the STEM field (Science, Technology, Engineering, Mathemathics). Particularly PhD students and postdocs will benefit from the presentation of funding possibilities and sponsors in Germany and get an idea of which funding is best for their individual scientific careers. 

  

The presentation language is EnglishPlease register at gleichstellung(at)inm-gmbh.de until February 15, 2015.

16.01.2015

Prof. Dr. Patricia Oster-Stierle ist neue Präsidentin der Deutsch-Französischen Hochschule

 

Am 1. Januar 2015 hat Prof. Dr. Patricia Oster-Stierle, Professorin an der Universität des Saarlandes für Französische Literaturwissenschaft, das Amt der Präsidentin der Deutsch-Französischen Hochschule angetreten. Sie ist die Nachfolgerin von Prof. Dr. Patrice Neau, der in Zukunft das Amt des Vizepräsidenten an ihrer Seite wahrnehmen wird.

Wir gratulieren Frau Prof. Dr. Oster-Stierle zum neuen Amt und wünschen gutes Gelingen.

Weitere Informationen finden SieÖffnet externen Link in neuem Fenster hier.

Oktober 2014

17.10.2014
Wieder Vizepräsidentinnen im Amt

 

Seit dem 1. Oktober 2014 sind wieder zwei Vizepräsidentinnen im Amt.

 

Astrid Fellner, Professorin für Nordamerikanische Literatur und Kultur, ist zur Vizepräsidentin für Europa und Internationales ernannt worden.

 

Sigrun Smola, Professorin für Virologie, wurde zur Vizepräsidentin für Lehre und Studium ernannt.

 

Ebenfalls neu im Amt ist Thorsten Herfet, Professor für Nachrichtentechnik, der das Amt des Vizepräsidenten für Forschung und Technologietransfer. Uwe Hartmann, Professor für Nanostrukturforschung und Nanotechnologie, bleibt dem Präsidium erhalten und übernimmt das Vizepräsidentenamt für Planung und Strategie.

 

Die Amtszeit der Vizepräsidenten beträgt zwei Jahre. Sie werden auf Vorschlag von Universitätspräsident Volker Linneweber von der Landesregierung ernannt.

Juli 2014

07.07.2014

Saar-Uni ist bundesweit Spitze im Professorinnenprogramm von Bund und Ländern

 

Die Universität des Saarlandes ist eine von zehn Hochschulen bundesweit, die im Professorinnenprogramm mit einer Spitzenbewertung bedacht worden sind. Sie landet damit in der Top-Gruppe von insgesamt 147 geförderten Hochschulen in Deutschland. Mit dem Professorinnenprogramm möchten Bund und Länder gemeinsam die Berufung von Frauen auf Professuren vorantreiben. An der Saar-Uni könnten damit in den kommenden fünf Jahren drei Professorinnen-Stellen mit über einer Million Euro vom Bund unterstützt werden.  

 

Die Saar-Uni ist eine von 101 Hochschulen, die sich in der jetzigen zweiten Förderphase erfolgreich wieder bewarben. 46 Hochschulen sind nun erstmals in der zweiten Förderphase dabei. „Dass wir in der Spitzengruppe gelandet sind, ist für mich ein eindrucksvoller Beweis, dass wir an der Saar-Uni bundesweit Vorreiter bei der Gleichstellung von Männern und Frauen in wissenschaftlichen Spitzenpositionen sind“, sagt Sybille Jung, die Gleichstellungsbeauftragte an der Universität des Saarlandes.

 

In den vergangenen Jahren sind an der Saar-Uni verschiedene Programme etabliert worden, um den nach wie vor geringen Anteil von Frauen in wissenschaftlichen Spitzenpositionen zu erhöhen. So bietet beispielsweise das „Exzellenzprogramm für Wissenschaftlerinnen” jungen Forscherinnen die Möglichkeit, sich überfachlich weiterzubilden und ihre Karriere als Spitzenkraft in Wissenschaft oder Wirtschaft zielgerichtet zu planen. Außerdem gibt es an der Saar-Uni Fördermaßnahmen, die zu den vorbildlichen Standards im so genannten Instrumentenkasten der Deutschen Forschungsgemeinschaft zählen. Mit diesem Instrumentenkasten gibt die DFG einen beispielhaften Überblick über die mögliche Bandbreite an Gleichstellungs¬maßnahmen in Forschung und Lehre.  Dazu zählen an der Saar-Uni beispielsweise das Projekt TeilStudLotse, ein Serviceportal zum Studieren in Teilzeit, das Kontinuitätsprogramm für Wissenschaftlerinnen, ein Förderangebot, das einen Wiedereinstieg für Wissenschaftlerinnen direkt nach dem Mutterschutz ermöglicht, und die Koordinationsstelle „Gender Equality MINT“ (GEM), eine Initiative, die Frauen im MINT-Bereich fördert.

 

2013 forschten 40 Professorinnen an der Universität des Saarlandes. Der prozentuale Anteil von 15 Prozent liegt 5 Prozentpunkte unter dem Bundesdurchschnitt. Die Universität strebt mit den 2013 verabschiedeten Berufungsleitlinien, die ein aktives Recruiting weiblicher Spitzenkräfte vorsehen, eine Erhöhung des Anteils von Frauen auf Professuren an. Der Anteil an Habilitationen von Frauen liegt 2013 mit über 36 Prozent im Vergleich zu den Vorjahren sehr hoch.

 

Auch Universitätspräsident Volker Linneweber sieht in dieser erfolgreichen Bewerbung einen Beweis für den nachhaltigen Erfolg auf dem Gebiet der Gleichstellung. „Viel zu lange hat die Wissenschaft das Potenzial von Frauen sträflich vernachlässigt. Ich freue mich daher sehr, dass wir zu den Vorreitern in Deutschland zählen und auf die Stärke der Frauen bauen.“

Die Pressemitteilung der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz von Bund und Ländern finden Sie hier.

 

Mai 2014

 

09.05.2014

DFG-Instrumentenkastens zu den „Forschungsorientierten Gleichstellungsstandards“  

 

Drei Projekte des Gleichstellungsbüros der Universität des Saarlandes wurden von der DFG im Zuge des Relaunchs des Instrumentenkastens zu den "Forschungsorientierten Gleichstellungsstandards" als Modellprojekt ausgewählt!

Als vorbildhafte Maßnahme wurde in den Instrumentenkasten aufgenommen:

 

 

Basis für die Aufnahme in den Instrumentenkasten ist ein qualitätsgesicherter Auswahlprozess mit dem Ziel, die Bandbreite von erprobten und innovativen Praxisbeispielen sichtbar zu machen und für eine gezielte Suche aufzubereiten. Für den Relaunch haben zunächst in erster Linie Maßnahmen von Einrichtungen Aufnahme gefunden, die im Rahmen der Bewertungen der „Forschungsorientierten Gleichstellungsstandards“ der DFG das Stadium 3 und 4 im Juli 2013 erreicht haben.

 

Aktuell umfasst der Instrumentenkasten weit über 200 Modellbeispiele. Diese Beispiele dokumentieren die konkrete Umsetzung von Gleichstellungskonzepten, aktuellen Entwicklungen und Trends im Bereich der Chancengleichheit an Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen. 

März 2014

 

04.03.2014

Am 08. März ist Weltfrauentag!

 

Saarbrücken feiert den Weltfrauentag mit 70 Veranstaltungen. Die Veranstaltungen wurden vom Frauenbüro der Landeshauptstadt Saarbrücken in einem Programmheft zusammengestellt. Das Programm ist wieder sehr abwechslungsreich und so umfangreich wie noch nie. Es gibt frauenpolitische Aktionen und viele Informationen zu Beruf, Rente, Gewalt gegen Frauen, Gesundheit und Bewegung sowie kulturelle und literarische Angebote (Quelle: Landeshauptstadt Saarbrücken).

 

Mehr Informationen finden Sie Öffnet externen Link in neuem Fensterhier.

 

 

Februar 2014

28.02.2014

Kommunikationsplattform Care, Gender & Green Economy (CaGe)

 

Das Innovationspotential der Genderforschung zu Care in den Wirtschafts-, Umwelt- und Naturwissenschaften zu stärken ist das erklärte Ziel von CaGE. Dazu sollen innovative Ansätze identifiziert und durch verschiedene Instrumente – Vernetzung, Wissens- und Kommunikationsplattform, Wissenschaft-Praxis-Dialoge, Working Papers – kommuniziert und für wissenschaftliche Impulse und gesellschaftliche Veränderungen nutzbar gemacht werden.

 

Mehr Informationen finden Sie Öffnet externen Link in neuem Fensterhier.

 

 

28.02.2014

ZDFneo Doku "Ziemlich starke Frauen"

 

Die eine trainiert für eine Paralympics-Goldmedaille in Sotschi, die andere möchte eine Familie gründen und die dritte will zurück in den Job und endlich wieder ihr eigenes Geld verdienen.Die 6-teilige Dokusoap "Ziemlich starke Frauen" begleitet sechs Rollstuhlfahrerinnen im Alter von 20 bis 34 und zeigt, welchen Herausforderungen sie sich Tag für Tag stellen.

 

Nicht alle waren von Geburt an querschnittsgelähmt. Vier von ihnen waren durch eine Krankheit oder einen Unfall von einem Tag auf den anderen auf den Rollstuhl angewiesen. Anfangs ein schwerer Schlag. Sie hatten mit Depressionen und Wut zu kämpfen, doch schließlich entschieden sie sich für die Flucht nach vorn.

 

Mehr Informationen und die Folgenübersicht finden Sie Öffnet externen Link in neuem Fensterhier.

 

 

24.02.2014

Veranstaltung "Frauen in Männerdomänen" der Landesvertretung des Saarlandes 

 

Die Gleichstellungsbeauftragte der Universität des Saarlandes, Dr. Sybille Jung, nahm am 13. Februar 2014 anlässlich des Internationalen Frauentags an der Veranstaltung  "Frauen in Männerdomänen"  der Vertretung des Saarlandes beim Bund in Berlin teil.

 

In der Talkrunde "Frauenpower - Frauen setzen sich durch" diskutierte sie mit der saarländischen Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer, der Direktorin des saarländischen Michelin Werks Homburg/Saar, Dr. Lisa Janzen und mit der Regionaldirektorun der Bundesagentur für Arbeit Rheinland-Pfalz-Saarland, Heidrun Schulz.

 

Öffnet externen Link in neuem FensterHier gelangen Sie zur Aufzeichnung der Veranstaltung. (Wir bitten den leichten Brummton zu entschuldigen)

 

Programm
Begrüßung: Jürgen Lennartz, Bevollmächtigter des Saarlandes beim Bund
Eröffnung
Annegret Kramp-Karrenbauer, Ministerpräsidentin des Saarlandes 
und Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Technologie
Vortrag
Dr. Lisa Janzen, Direktorin des Michelin Werks Homburg
Podiumsdiskussion: „Frauenpower - Frauen setzen sich durch" 
Es diskutieren: 
- Annegret Kramp-Karrenbauer, Ministerpräsidentin des Saarlandes
- Dr. Lisa Janzen, Direktorin des Michelin Werks Homburg/Saar 
- Dr. Sybille Jung, Gleichstellungsbeauftragte der Universität des Saarlandes 
- Heidrun Schulz, Bundesagentur für Arbeit, Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland 
Moderation: Marlene Mühe-Martin, Referentin für bundespolitische Kommunikation, Wissenschaft und Technologie der Staatskanzlei des Saarlandes

Januar 2014

23.01.2014

Robert Bosch Stiftung: Fast Track - Exzellenz und Führungskompetenz für
Wissenschaftlerinnen auf der Überholspur

 

Fast Track, das erstklassige Intensivtraining der Robert Bosch Stiftung, bietet zwanzig exzellenten Nachwuchswissenschaftlerinnen einmalige Chancen. In mehrtägigen Kompaktseminaren werden ihre Fähigkeiten und Kompetenzen weiterentwickelt, um ihnen den Weg zur Spitze in Wissenschaft und Forschung zu ebnen.



Das Programm richtet sich in diesem Jahr an Nachwuchswissenschaftlerinnen der Geisteswissenschaften (Sprach- und Kulturwissenschaften). Sie erbringen wissenschaftliche Spitzenleistungen, verfügen über internationale Erfahrung und sind bereit, Ihr Potential voll auszuschöpfen?

 

Alle relevanten Informationen und das Bewerbungsportal finden Sie Öffnet externen Link in neuem Fensterhier.

 

Bewerbungsschluss ist der 3. März 2014.

 

 

 

20.01.2014

Frauen, Männer, Queer - Workshop beleutet Geschlechterrollen und ihre Geschichte

 

 

Über Stand und Zukunft der Forschung zur Geschlechtergeschichte diskutieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom 31. Januar bis 2. Februar auf dem Campus der Saar-Universität. Die Themen reichen vom Frauen- und Männerbild der Antike über Hexen und Inquisition, sportliche Frauen in der Frühen Neuzeit bis hin zur Entwicklung von Gender-Netzwerken heute. Der Workshop soll insbesondere Nachwuchsforscherinnen und -forschern Gelegenheit zum Austausch geben. Der Arbeitskreis für Historische Frauen- und Geschlechterforschung e.V. veranstaltet den Workshop in Kooperation mit dem Forum Geschlechterforschung der Saar-Universität.
  
Freitag, 31. Januar, ab 14 Uhr, bis 2. Februar (u.a. in Gebäude C7 4, Raum 1.17)
Programm: www.uni-saarland.de/page/gender/aktuelles/events-ws-201314.html


 
Interessierte sind herzlich eingeladen, insbesondere zu dem öffentlichen Vortrag: 
„Die Erfindung von Basketball. Eine Geschlechtergeschichte“ von Privatdozent Dr. Olaf Stieglitz (Köln): Freitag, 31. Januar, 19 Uhr, Gebäude C7 4, Raum 1.17


 
Wie hat sich das Bild von Frau und Mann im Laufe der Geschichte verändert, wie das Verhältnis der Geschlechter zueinander? Wird „Queer“ zur Kategorie historischer Forschung? Was sollte erforscht werden, um zu einem neuen Verständnis von Mensch und Gesellschaft beizutragen? Das sind Fragen, mit denen sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Rahmen des Workshops auseinandersetzen. Dabei geht es um Emotionen, Körperlichkeit und Gewalt, Lebenswelten, Handlungsspielräume und Perspektivenwechsel, Religion, Theologie und Kirchen, um Wissen, Diskurse und Macht. 

„Die Idee ist vor allem, den wissenschaftlichen Nachwuchs mit Expertinnen und Experten zusammenzubringen. Durch den Austausch erhoffen wir uns neue Impulse für alle Seiten“, erklärt Anne Conrad. Die Professorin lehrt an der Saar-Universität Katholische Theologie – einer ihrer Schwerpunkte ist die historisch-theologische Genderforschung – und sie organisiert den Workshop als Koordinatorin des Arbeitskreises für Historische Frauen- und Geschlechterforschung für die Region Saarland und Rheinland-Pfalz. „Im Mittelpunkt steht, den Stand der aktuellen Forschung zur Geschlechtergeschichte sichtbar zu machen, vor allem aber neue Forschungsarbeiten vorzustellen und Zukunftsperspektiven auszuloten. Es geht darum, kritisch zu hinterfragen, wie es weitergehen soll mit der Geschlechtergeschichte – über Fach- und auch räumliche Grenzen hinaus“, sagt Professor Conrad. 
 
Anhand von Beispielen aus ihrer aktuellen Forschung zeigen Expertinnen und Experten ihre Zugänge und Methoden der Geschlechterforschung: Themen sind etwa Hexenforschung, geschlechtsspezifische Gewalt in antiken Texten, Kastraten im 18. und 19. Jahrhundert und die Kurfürstin Henriette Adelaide von Bayern als sportliche Frau in der Frühen Neuzeit. „Erinnerte Geschichte. Schwäbische Frauen und die Auswirkungen des Zweiten Weltkrieges“ und „Revolution auf leisen Sohlen. Protestantismus, Individualisierung und Frauenemanzipation in den fünfziger und sechziger Jahren“ sind Titel weiterer Vorträge. Auch werden Forschungen vorgestellt über weibliche Heilige im Mittelalter, über religiöse Handlungsfelder von Jesuitenorden und hochadligen Frauen sowie zum Geschlecht als Analysekategorie in der Technikgeschichte.
 
Zu den Expertinnen und Experten, die auch für Interviewanfragen zur Verfügung stehen, zählen unter anderem die Magdeburger Historikerin und Spezialistin für Frauen- und Geschlechterforschung Professor Eva Labouvie, der Kölner Historiker Dr. Olaf Stieglitz, einer der profiliertesten Vertreter der "Historischen Männerforschung", sowie der Biologe und historisch arbeitende Sozialwissenschaftler Dr. Heinz-Jürgen Voß (Frankfurt/Oder), der viel zu Homosexualität und Transgender veröffentlicht hat.
 
Organisiert wird der Workshop vom Arbeitskreis für Historische Frauen- und Geschlechterforschung Region West (Professor Anne Conrad, Johanna Blume) in Zusammenarbeit mit dem Forum Geschlechterforschung der Saar-Universität (Professor Astrid Fellner und Jennifer Moos) und dem Zentrum für historische Europastudien im Saarland (ZHEUS). Der Workshop wird veranstaltet in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung und gefördert von der Universität der Großregion und der Vereinigung der Freunde der Universität des Saarlandes.

Kontakt für die Medien und für Interviewanfragen: 
Prof. Dr. Anne Conrad, Tel: 0681/302-3348; E-Mail: a.conrad(at)mx.uni-saarland.de


 

Infos zur Veranstaltung:

 

http://www.uni-saarland.de/page/gender/aktuelles/events-ws-201314.html


http://www.uni-saarland.de/fileadmin/user_upload/page/gender/Flyer_Genderworkshop_endversion.pdf

 

http://www.akgeschlechtergeschichte.de/


http://www.uni-saarland.de/page/gender/


 

 

Termine/ Veranstaltungen:

Mai 2014

24.05.2014
women&work

 

Knapp 100 Aussteller – darunter Adecco, accenture, adidas Group, BASF, Bayer, BMW, GE, Siemens oder ThyssenKrupp – präsentieren sich am 24. Mai 2014 von 10:00 bis 17:30 Uhr in Bonn auf der women&work, Deutschlands größtem Karriere-Event für Frauen, und stehen den Messebesucherinnen für alle Fragen rund um Jobeinstieg und -wechsel, Wiedereinstieg oder den Weg nach oben zur Verfügung.

 

Viele weitere Anregungen und spannende Themen vor allem für Berufseinsteigerinnen bietet das zusätzliche Kongress-Programm im Anschluss. Vorträge rund um das Thema “Karrieretools und Erfolgsstrategien für Frauen“ - wie z.B. „Business-Knigge für Frauen“, „Erfolgreich in Männerdomänen – Chancen erkennen, Aufstieg sichern“ oder „Mehr Ja zum Nein – Grenzen setzen“, “Der Samurai-Impuls”, “Verhandlungstango – Schritt für Schritt zu mehr Geld und Selbstwert” oder “Futability® - Karrierefaktor Zukunftskompetenz” richten sich gezielt an ambitionierte Frauen, die ihren Berufseinstieg, den Aufstieg oder den Jobwechsel strategisch planen und erfolgreich umsetzen möchten.
(Quelle: women&work)

 

Mehr Informationen finden Sie auf der Homepage der Öffnet externen Link in neuem Fensterwomen&work.

 

23.05.2014

33. Unternehmerinnen-Stammtisch

 

Der Unternehmerinnen-Stammtisch bietet Ihnen die Möglichkeit, sich in lockerer Atmosphäre auszutauschen und zu vernetzen. Eingeladen sind Gründerinnen, Unternehmerinnen und alle, die sich gerne in lockerer Atmosphäre mit Gleichgesinnten austauschen wollen. Der nächste Unternehmerinnen Stammtisch findet am 23. Mai 2014 um 19.00 Uhr im "The Loft" in Saarbrücken statt.
(Quelle: www.gruenden.saarland.de)

 

Mehr Informationen finden Sie Öffnet externen Link in neuem Fensterhier.

 

20.05.2014

Fachkongress BRÜCKEN BAUEN - Weibliche Karrieremodelle

 

Am 20. Mai startet um 9:00 Uhr der erste Fachkongress von KL•CONNECT Women. Unter dem Titel "Brücken bauen - Weibliche Karrieremodelle" wird ein spannendes Programm mit Vorträgen aus der Praxis und zur persönlichen Weiterentwicklung sowie Workshops, ein Women MINT-Slam (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) und eine abschließende Podiumsdiskussion geboten.

(Quelle: http://www.klconnect.de)

 

Mehr Informationen finden Sie Öffnet externen Link in neuem Fensterhier.

 

12.05.2014

Frauen und Männer: Gemeinsam stark! Der erste Bundesgleichstellungsbericht und seine Folgen  

 

Seit drei Jahren liegt der erste Gleichstellungsbericht der Bundesregierung vor. Erstellt hat ihn eine Sachverständigenkommission, die nicht nur aufgelistet hat, wo es in Sachen Gleichberechtigung noch hapert, sondern der Politik auch Handlungsempfehlungen an die Hand gegeben hat.  

 

Was daraus geworden ist, damit befasst sich am Montag, 12. Mai, ein AK-Forum. Die Vorsitzende der Sachverständigenkommission, Prof. Dr. Ute Klammer, führt in das Thema ein, bevor eine Diskussionsrunde über Möglichkeiten vor Ort diskutiert. Daran beteiligen sich auch Frauenminister Andreas Storm und die Sprecherin der kommunalen Frauenbeauftragten im Saarland, Bernadette Schröteler. Die Veranstaltung in Kooperation mit der Landeshauptstadt Saarbrücken findet von 14 bis 17 Uhr im Großen Saal der Arbeitskammer statt.

 

Mehr Informationen finden Sie Öffnet externen Link in neuem Fensterhier.

 

März 2014

20.03.2014

Erster Office Day an der Universität des Saarlandes

 

Am 20. März 2014 von 9-13 Uhr findet auf dem Campus Saarbrücken der erste Office Day für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Sekretariaten  und Verwaltungsbereichen an der Universität des Saarlandes statt.

 

Im Rahmen dieses halbtägigen Symposiums bieten wir Ihnen eine Reihe interessanter Fachvorträge universitätsinterner und -externer Expertinnen und Experten. Bei einem „Markt der Möglichkeiten“ können Sie sich mit Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen Bereichen der Universität des Saarlandes austauschen.

 

Mehr Informationen und das Anmeldeformular finden Sie Öffnet externen Link in neuem Fensterhier.

 

 

Januar 2014

06.02.2014

Horizon 2020 für Naturwissenschaftlerinnen im MINT-Bereich

 

In diesem Jahr ist Horizon 2020, das neue Rahmenprogramm für Forschung und Innovation der EU, gestartet. Für seine siebenjährige Laufzeit soll es mit Finanzmitteln in Höhe von rund 70 Milliarden Euro ausgestattet werden und führt alle forschungs- und innovationsrelevanten Förderprogramme der Europäischen Kommission zusammen. Die Gleichstellungsbeauftragten des INM und das Gleichstellungsbüro der Universität des Saarlandes laden daher zu folgender Veranstaltung herzlich ein:

 

„Horizon 2020 für Naturwissenschaftlerinnen“

6. Februar, 13 Uhr bis 16:30 Uhr
Leibniz-Saal des INM, Campus Saarbrücken, Gebäude D2 5

 

Die Informationsveranstaltung richtet sich an interessierte Wissenschaftlerinnen aller Karrierestufen aus dem MINT-Bereich. Sie soll einen Überblick über das Programm Horizon 2020 geben, Hinweise für eine erfolgreiche Antragsstellung geben und Unterstützungsmöglichkeiten aufzeigen.

 

Frau Dr. Katja Marjanen aus dem EU-Büro des BMBF referiert über die Perspektiven für Wissenschaftlerinnen, die Horizon 2020 bietet. Als Expertin für europäische Förderprogramme an der Saar-Uni wird Dr. Ulrike Trojahn, Programme Manager European Research and Project Office GmbH (EURICE), den Service und die Leistungen für EU-Forschungsanträge vorstellen. Einen Perspektivenwechsel bringt Prof. Dr. Giovanna Morigi, UdS, in die Veranstaltung. Sie berichtet über ihre Erfahrungen als Gutachterin und gibt wichtige Hinweise in Bezug auf die Antragstellung. Als Best-Pratice-Beispiel wird Dr. Oxana Mishina, UdS, über ihre Erfahrungen als Marie Curie Intra-European Fellowship berichten.

 

Zur besseren Planung wird um eine Anmeldung bis zum 27. Januar unter folgender E-Mail-Adresse gebeten: gleichstellung@inm-gmbh.de.

 

Das Poster zur Veranstaltung finden Sie Öffnet externen Link in neuem Fensterhier.